„Warmen Sachspenden“ für Wohnungs- und Obdachlose

Roland Keller (links), Stadtgeschäftsführer der Malteser in Oldenburg, und Reinhild Hagedorn, Leiterin des Tagesaufenthaltes der Diakonie Oldenburg. Foto: Malteser / Rieke Jakobs.
Roland Keller (links), Stadtgeschäftsführer der Malteser in Oldenburg, und Reinhild Hagedorn, Leiterin des Tagesaufenthaltes der Diakonie Oldenburg. Foto: Malteser / Rieke Jakobs.

Im Tagesaufenthalt der Diakonie Oldenburg wurden „warme Sachspenden“ wie Schlafsäcke, Decken, selbstgestrickte Mützen und Handschuhe sowie selbstgenähte Behelfsmasken an wohnungs- und obdachlose Menschen verteilt, die die Malteser im Vorfeld gesammelt hatten. Roland Keller, Stadtgeschäftsführer der Malteser in Oldenburg: „Mit diesen Sachspenden werden wir hoffentlich einem großen Personenkreis helfen, gut durch die nächsten, kalten Monate zu kommen.“ Aufgrund der hohen Infektionszahlen in Zeiten der Corona-Pandemie sollten so wenig Personen wie möglich an der Verteilung der Sachspenden beteiligt sein bzw. Kontakte minimiert werden. Deshalb wurden die Spenden von den Mitarbeitenden im Tagesaufenthalt unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen an die Besucher verteilt.