Malteser senden Grüße aus Bethen

Die Malteser-Kerze vor dem Gnadenbild in Bethen (Foto: Malteser)
Wallfahrtsrektor Monsignore Dr. Dirk Költgen, Bernhard Konken (Referent Malteser Pastoral) und Pater Karl Gierse (Diözesanseelsorger) stellten vor dem Gnadenbild eine Malteser-Kerze auf und laden die Wallfahrtsteilnehmerinnen und -teilnehmer dazu ein, ihre Gebete auf die Entfernung zu sprechen. Foto: Malteser

Offizialatsbezirk Oldenburg. Mehr als 100 Menschen mit Einschränkungen aus dem gesamten Offizialatsbezirk pilgern jedes Jahr im Mai gemeinsam mit den Maltesern nach Bethen, um die „Mutter der sieben Schmerzen“, als welche Maria dort verehrt wird, zu besuchen. Wie so viele Veranstaltungen konnte auch die Wallfahrt aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider nicht stattfinden. „Das war für uns alle sehr bedauerlich“, erzählt Pater Karl Gierse von den Maltesern, „zumal die vergangenen Wochen sicherlich für Viele mit Sorgen und Ängsten verbunden waren. Vielleicht hätte der eine oder andere vor dem Gnadenbild gerne einen Wunsch oder eine Bitte geäußert.“ Da dies vor Ort leider nicht möglich ist, laden die Malteser dazu ein, die Gebete auf Entfernung zu sprechen. Vor dem Gnadenbild in Bethen wurde eine große Malteser-Kerze aufgestellt, deren Bild an alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer versendet wird. Pater Karl Gierse: „Seien sie versichert: die Kerze brennt ganz besonders in den Anliegen, die Sie der Gottesmutter anvertrauen!“