Malteser freuen sich über neue Kolleginnen und Kollegen im Rettungsdienst 

Die ausgebildeten Notfallsanitäter/-innen der Malteser freuen auf sich auf ihren Einsatz in den Rettungswachen der Region (Foto: Malteser)
Die ausgebildeten Notfallsanitäter/-innen der Malteser freuen auf sich auf ihren Einsatz in den Rettungswachen der Region: (v.l.n.r.): Roman Kaminski (Absolvent), Sören Jünemann (Praxisanleiter Rettungswache Oldenburg), Saskia Rippe (Absolventin), Felix Ganseforth (Absolvent), Tim Hößelbarth (Praxisanleiter Landkreis Oldenburg), Nick Pede (Absolvent), Jannik Bühner (Absolvent). Foto: Malteser.

Oldenburg – Unter Berücksichtigung der Corona-Regeln feierten die Malteser in kleinem Kreis die bestandene Abschlussprüfung ihrer Notfallsanitäter/innen und überreichten offiziell die „Notfallsanitäter-Urkunde“. Die Veranstaltung fand mit begrenzter Teilnehmerzahl in kleinem Kreise statt.

„Auch in diesem Jahr sind wir zufrieden mit den guten Ergebnissen unseren Absolventinnen und Absolventen“, sagt Malteser Frank Flake, verantwortlich für den Bereich Notfallvorsorge Oldenburg Nord. „Das ist nicht selbstverständlich, denn die dreijährige Ausbildung erfordert eine Menge Fleiß und Ausdauer.“ Der Beruf Notfallsanitäter/in ist im Rettungsdienst die höchste nichtärztliche Qualifikation. In insgesamt 4600 Stunden und drei Jahren Ausbildung werden die Notfallsanitäter auf den Berufsalltag vorbereitet. Ein Teil der Ausbildung findet im Malteser Schulungszentrum in Nellinghof statt, wo mit den Auszubildenden in der „Rettarena“ verschiedene Notfallszenarien nachgestellt und geübt werden können. Den praktischen Teil verbringen die Azubis auf den Rettungswachen. Flake: „Wir freuen uns sehr über die neuen Kolleginnen und Kollegen und wünschen weiterhin viel Freude im Beruf!“  

Übrigens: 2014 löste der Beruf „Notfallsanitäter/in“ den „Rettungsassistenten“ ab. Wer bereits über eine Ausbildung als Rettungsassistent verfügt, hat bis 2021 die Möglichkeit sich weiterzuqualifizieren.