Malteser freuen sich über neue Kolleginnen und Kollegen im Rettungsdienst

Die ausgebildeten Notfallsanitäter/-innen der Malteser freuen auf sich auf ihren Einsatz in den Rettungswachen der Region (Foto: Malteser / Rieken)
Die ausgebildeten Notfallsanitäter/-innen der Malteser freuen auf sich auf ihren Einsatz in den Rettungswachen der Region (Foto: Malteser / Rieken)

Offizialatsbezirk Oldenburg – Unter Berücksichtigung der Corona-Regeln feierten die Malteser in kleinem Kreis die bestandene Abschlussprüfung ihrer Notfallsanitäter/innen. „Auch in diesem Jahr sind wir sehr zufrieden mit den guten Ergebnissen unseren Absolventinnen und Absolventen“, erklärt Frank Rieken, Diözesangeschäftsführer der Malteser. „Das ist nicht selbstverständlich, denn die dreijährige Ausbildung erfordert eine Menge Fleiß und Ausdauer.“ Der Beruf Notfallsanitäter/in ist im Rettungsdienst die höchste nichtärztliche Qualifikation. In insgesamt 4600 Stunden und drei Jahren Ausbildung werden die Notfallsanitäter auf den Berufsalltag vorbereitet. Ein Teil der Ausbildung findet im Malteser Schulungszentrum in Nellinghof statt, wo mit den Auszubildenden in der „Rettarena“ verschiedene Notfallszenarien nachgestellt und geübt werden können. Den praktischen Teil verbringen die Azubis auf den Rettungswachen.

Übrigens: 2014 löste der Beruf „Notfallsanitäter/in“ den „Rettungsassistenten“ ab. Wer bereits über eine Ausbildung als Rettungsassistent verfügt, hat bis 2021 die Möglichkeit sich weiterzuqualifizieren. 

Weitere Informationen unter www.malteser-nellinghof.de