Danke in Zeiten der Corona-Pandemie

Seit nunmehr einem Jahr sind viele hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tagtäglich unter besonderen Bedingungen tätig, um für das Wohl und die Sicherheit von hilfsbedürftigen Menschen zu sorgen. Diese Situation nahmen drei ehrenamtliche Helferinnen im Auftrag der Dinklager Malteser zum Anlass, um einfach einmal Danke zu sagen. Danke für die ohnehin oft schon seelisch und körperlich belastenden Tätigkeiten, zu denen nun auch noch die erhöhte Ansteckungsgefahr kommt.

Mechthild Westendorf, Maria Meyer und Hedwig Heinemann nähten daher in Ihrer Freizeit über 300 kleine Osterhühner. Diese überreichten sie zusammen mit einer Karte als kleines Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der benachbarten St. Anna-Stiftung sowie an alle hauptamtlichen Mitarbeiter der Dinklager Malteser.

In der Karte bedankt sich Martina Harms-Zumbrägel als Stadtbeauftragte der Dinklager Malteser noch einmal für den täglichen und unermüdlichen Einsatz in diesen prägenden Zeiten, in denen man nicht wie gewohnt im Kreise der Familie das Osterfest feiern kann.

Für die St.-Anna-Stiftung nahmen Werner Schulze, Stiftungsvorstand, Angelika Dreßler, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung und Marianne Ostendorf, Personalverwaltung, die Ostergrüße entgegen, über die sie sich sehr freuten. In den nächsten Tagen werden sie sie an die Beschäftigten des Altenwohnhauses mit den Senioren-Hausgemeinschaften und der Tagespflege, der Sozialstation, des Hospizes, des Ambulanten Hospizdienstes, des Kinderhauses, der Frühförderung und der Zentralen Dienste (Küche, Gebäudereinigung, Wäscherei, Haustechnik und Verwaltung) weitergeben.