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„Noch bevor irgendjemand etwas bemerkt hatte, waren die Malteser schon bei mir…“
Hausnotruf: Der Knopf , der Leben rettet
Ein Anblick, den sich viele Leser kaum vorzustellen wagen: Ihr Angehöriger ist alleine zuhause, meldet sich nicht, ist vielleicht gefallen und liegt nun auf dem Boden. Und das wohlmöglich, während die Leserin selber auf Reisen ist oder sich in Urlaub befindet… Kein schöner Gedanke.
Dabei steht es außer Frage, ob auch im höheren Lebensalter die Angehörigen selbstständig und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden ihr Leben gestalten wollen. Natürlich! Und das soll auch so sein. Niemand möchte täglich gefragt werden, ob alles in Ordnung ist, oder ob man für ihn etwas übernehmen soll. Jeder Mensch möchte solange, wie es nur irgendwie geht, eigenständig bleiben. Aber er möchte auch die Möglichkeit haben, Hilfe zu rufen, wenn er sie braucht – und das zu jeder Zeit.
So ist für viele, mittlerweile deutschlandweit über 60000 Nutzern der Malteser Hausnotrufdienst die „Schnelle Hilfe mit K(n)öpfchen“ geworden.

- "Ich möchte nicht täglich gefragt werden ob alles in Ordnung ist. Aber ich möchte täglich die Möglichkeit haben Hilfe zu rufen - aus jeder SItuation"
Der Hausnotruf bietet seinen Nutzern eine weitgehend selbständige Lebensführung in den eigenen vier Wänden und hilft dabei möglichst lange in der gewohnten Umgebung leben zu können. Denn dort, in dem „Zuhause“, bleiben die sozialen Netzwerke erhalten, die und Menschen so wichtig sind. Zudem werden die älteren Hausnotrufteilnehmer in der eigenen Wohnung gefordert und die so genannte „erlernte Hilflosigkeit“ verhindert oder zumindest hinausgezögert.
Die Aufgaben des Alltags wie Gartenarbeit, Haushalt und Lebensführung gewinnen an Bedeutung, sie strukturieren und füllen den Tag.
Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben, aber in Notfällen jederzeit und schnell Hilfe zu bekommen, das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch. Auch für viele Angehörige ist der Hausnotruf ein „Segen“, denn damit fällt ein großer Teil der Sorgen weg, die diese sich häufig um die eigenen Eltern, Schwiegereltern oder andere Verwandte machen. Denn mit einem Hausnotrufgerät beim Angehörigen – kann man selbst beruhigt außer Haus oder gar auf Reisen gehen.
Ein kleiner Knopfdruck genügt – und von jedem Punkt der Wohnung kann sofort der Sprechkontakt zu den Maltesern hergestellt werden. Sie informieren je nach Situation unverzüglich Verwandte, Bekannte, den Nachbarn oder eine andere Person des Vertrauens. Bei akuten Notfällen wird unmittelbar ärztliche Hilfe oder der Rettungsdienst verständigt, die Mitarbeiter der Malteser Hausnotruf-Zentrale können nach dem Knopfdruck auf die vom Teilnehmer hinterlegten persönlichen Angaben (z. B. Allergien, Medikamentenbedarf, etc.) zurückgreifen, die notwendig sind.
In vielen Gebieten fährt im Bedarfsfall ein Malteser – der so genannte Hintergrunddienst – zu jeder Tages- oder Nachtzeit zum Kunden. 365 Tage im Jahr und rund-um-die-Uhr, auch in dem Fall, dass der Anrufer nicht mehr sprechen kann. Die Malteser helfen einem gestürzten Kunden wieder auf die Beine oder auch schon mal, wenn der Kunde alleine aus seinem Sessel nicht mehr hoch kommt. Kompetente Hilfe im Falle eines Falles sorgt rund um die Uhr für Sicherheit und Geborgenheit.
Die einfache Bedienung des Gerätes und die hohe Servicequalität bei Beratung und Betreuung der Kunden wurde durch die Stiftung Warentest bestätigt.
Die Hausnotruf-Zentrale ist übrigens durch den TÜV zertifiziert!
Kontinuierliche Ausbildung der Mitarbeiter und Nutzung modernster Informationsund Kommunikationstechnik bietet den derzeit bundesweit 60.000 Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit. Um das Hausnotrufgerät anzuschließen genügt zunächst ein einfacher Strom- und Telefonanschluss. Die Malteser installieren das Gerät, nehmen die persönlichen Angaben auf, führen mehrere Probeanrufe durch und beraten bei der Prüfung der Kostenübernahme durch die Pflegekassen. Der Malteser Hausnotruf ist nach § 45 SGB XI ein anerkanntes Pflegehilfsmittel, so dass eine Kostenbeteiligung durch die Pflegekasse nach Einstufung eventuell möglich ist.




